Kurzvorlesung: Mit LISA ins All

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Dass Gravitationswellen existieren, sagte Albert Einstein im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie bereits im Jahr 1916 voraus. Direkt nachgewiesen wurden Gravitationswellen hingegen erst 2015 mithilfe erdgebundener Detektoren. Aktuell plant die Europäische Raumfahrtorganisation, ein Gravitationswellenobservatorium mit einer Laserinterferometer-Raumantenne (LISA) im Weltall zu platzieren. Dank LISA können Astrophysiker künftig bisher unerforschte Gravitationswellen beobachten. Ausserdem könnte das riesige Messgerät mithelfen, das Mysterium Dunkle Materie zu ergründen. Wir geben Einblick in das Weltraumprojekt LISA, an dem sich die Schweiz sowie die Universität Zürich beteiligen.

Prof. Philippe Jetzer, Physik Institut, UZH

Sonntag, 5. September 2021 14:00 - 14:45 Uhr

Zentrum - UZH, KOL F101 - Rämistrasse 71 / 101, 8006 Zürich

Silvia Garbari

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